http://e-zigaretten-test.com Sun, 01 Nov 2015 13:40:40 +0000 en-US hourly 1 6 Halloweenkostüme für Dampfer http://e-zigaretten-test.com/6-halloweenkostume-fur-dampfer/ http://e-zigaretten-test.com/6-halloweenkostume-fur-dampfer/#comments Thu, 22 Oct 2015 14:53:27 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2563 1. Dr. Who Wer Doktor Who noch nicht kennt, der muss sich zum Glück keine Sorgen mehr um sein Kostüm für Halloween machen, sondern verabschiedet sich am besten erstmal von seinen liebsten, deckt sich bei Penny mit Fressalien und Liquid ein und bereitet sich auf den längsten Fernsehmarathon seines Lebens vor. Die Serie lief im […]

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1. Dr. Who

Wer Doktor Who noch nicht kennt, der muss sich zum Glück keine Sorgen mehr um sein Kostüm für Halloween machen, sondern verabschiedet sich am besten erstmal von seinen liebsten, deckt sich bei Penny mit Fressalien und Liquid ein und bereitet sich auf den längsten Fernsehmarathon seines Lebens vor. Die Serie lief im Original von 1963 bis 1989 und jetzt wieder seit 2005. Da ist so einiges zusammengekommen, 818 Episoden mit 12 verschiedenen Dr Who Darstellern… Bis jetzt! und es ist kein Ende in Sicht.

Das Kostüm besteht im Grunde aus einem braunen Mantel, wuschelhaaren, allen Leuten sagen, dass man der Doktor ist und dem wichtigsten: Dem Sonic Screwdriver! Ein Gerät, mit dem der Doktor so ziemlich jedes Technische Gerät manipulieren kann und das verdächtig nach einem runden Akkuträger aussieht.

 

2. Raoul Duke aus Fear and Loathing in Las Vegas

Zugegeben, in die Zigarettenspitze passt leider nur eine Cigalike, aber dafür kann man damit auch auf der überfülltesten Party tanzen, ohne seine Begleitung anzukokeln.
Die Hunter S. Thompson Verfilmung ist auf jeden Fall Kult, das Kostüm besteht auf einer Fliegerbrille mit orangefarbenen Gläsern, einem Fischerhut, der Zigarettenspitze, einem Hawaiihemd und Shorts. Am besten zur einstimmung auf die Party den Film noch einmal ansehen und seinen Meskalingang noch einmal üben.
Übrigens, wer sich noch an den Anhalter erinnert, den die beiden Hauptdarsteller in der Wüste aufgabeln, ist dir aufgefallen, dass das Tobey Maguire ist? Ja genau, Spider Man!

3. Army Men

 

  • Altes Hemd
  • alte Hose
  • alte Stiefel
  • alter Helm
  • grüne Schminke
  • 1-2 Dosen grüne Sprühfarbe

alles Grün ansprühen fertig!

Dann den Boxmod mit Klebeband umwickeln und auch grün ansprühen, anschließend mit edding ein zwei Tasten usw. draufmalen und fertig ist das Funkgerät!

 

 

 

 

 

4. Leonardo Di Caprio

Mittlerweile hat wohl schon jeder Dampfer davon gehört, das Di Caprio einer von uns ist. Das Tolle ist, man kann sich jede Rolle aussuchen, die er gespielt hat und einfach seine E-Zigarette mitnehmen. Oder man macht den Original Leo mit zurück gegelten Haaren, Anzug und (mittlerweile) Bart.

Angefangen hat der Gute wohl mit eine MVP von Innokin, bleibt zu hoffen, dass er mittlerweile ein etwas stärkeres Modell hat.

Übrigens, ein Oscar gehört nicht zu dem Kostüm.

Noch ein Fun Fact: Leonardo DiCaprio hat nicht in Fear and Loathing in Las Vegas mitgespielt.

 

 

 

 

5. Cruella De Vil

Weißer Nerzmantel, Schwarz, weiße Haare und eine lange Zigarettenspitze, dazu zu viel Makeup und den Drang Hundebabys zu töten – fertig ist das Kostüm zu einem der nervigsten Disneybösewichte aller Zeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Gorillakostüm

Gut, es hat keine Taschen für deine E-Zigarette.

Ja, ich weiß, Gorillas Dampfen für gewöhnlich nicht.

Jupp, es wird super heiß in dem Kostüm.

Aber es macht verdammt viel Spaß! Wer einmal so ein Ganzkörperkostüm auf einer Party an hatte weiß, wie toll es ist! Man fühlt sich einfach frei, wenn einen keiner erkennt, oder die Leute zumindest in dem Moment nicht dein Gesicht sehen können. Da ist es auch egal, wenn man mit der Maske weder Dampfen noch trinken kann.

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Stagniert das Dampfen in Deutschland? http://e-zigaretten-test.com/warum-dampfen-die-leute-weniger-d/ http://e-zigaretten-test.com/warum-dampfen-die-leute-weniger-d/#comments Tue, 13 Oct 2015 12:51:19 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2354   Jeder Dampfer kennt das bestimmt: in der eigenen Wahrnehmung gibt es immer mehr Dampfer, E-Zigaretten an jeder Ecke und auch in den Medien wird dauernd über das Dampfen berichtet (auch wenn das meist nicht so positiv ist). Wenn man sich mit Nichtdampfern über unser liebstes Hobby unterhält, kommt trotzdem immer die Frage: “Dampfen die […]

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Jeder Dampfer kennt das bestimmt: in der eigenen Wahrnehmung gibt es immer mehr Dampfer, E-Zigaretten an jeder Ecke und auch in den Medien wird dauernd über das Dampfen berichtet (auch wenn das meist nicht so positiv ist). Wenn man sich mit Nichtdampfern über unser liebstes Hobby unterhält, kommt trotzdem immer die Frage: “Dampfen die Leute denn noch? Ich habe das Gefühl, das war nur so ein Hype”

Woher diese Diskrepanz in der Wahrnehmung und wie ist es denn nun wirklich?

Bei Facebook sind wir Dampfer ja durchaus aktiv. So hat die Gruppe Dampfen für Anfänger ~ 6,5 Tausend Mitglider, die Gruppe “Dampferhorizont” sogar knapp 14 Tausend! Zum Vergleich, die “Dackel Community & Friends” hat etwas über 2 Tausend Mitglieder. In Deutschland sind E-Zigaretten also SIEBENMAL so populär wie Dackel!
Trotzdem kommt es mir so vor, als wäre das Dampfen in Deutschland noch nicht so wirklich angekommen. Auf der Straße hier in Berlin sehe ich, wenn es hochkommt, zwei bis drei Dampfer, wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin.

Was hält die Deutschen vom Dampfen ab?

Wieder aus der Dampferblase betrachtet wissen wir alle, dass das Dampfen einen echten Gewinn für uns alle darstellt. Man könnte sogar soweit gehen und von einer Riesenchance der Volksgesundheit sprechen. Ja, der Begriff klingt antiquiert, aber er fasst gut die große Chance der E-Zigarette für eine Gesellschaft zusammen. Selbst wenn das Dampfen seine Gefahren in sich birgt, so sind sich alle Experten, (Ja, sogar das DKfZ) einig, dass diese Gefahren angesichts des Schadens, den herkömmliche Tabakzigaretten verursachen, zwar ernst genommen werden sollten, aber in keinem Verhältnis zu den Tausenden von Zigarettentoten in jedem Jahr stehen.

Schauen wir uns mal den Umgang mit dieser neuen Technologie von verschiedenen Gesundheitsorganisationen an:

Hier der einleitende Satz des “Memorandum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Aktionsbündnisses Nichtrauchen e.V. (ABNR) zur gesetzlichen Regulierung von nikotinhaltigen und nikotinfreien E-Zigaretten” :

E-Zigaretten sind gesundheitlich bedenklich: Mit jedem Zug inhaliert der Konsument ein Chemikaliengemisch aus Propylenglykol und/oder Glyzerin, Aromen und zumeist Nikotin.

Hier nun die Einleitung einer Pressemitteilung von “Public Health England” zusammen mit anderen “UK public health organisations”:

We all agree that e-cigarettes are significantly less harmful than smoking. One in 2 lifelong smokers dies from their addiction. All of the evidence suggests that the health risks posed by e-cigarettes are relatively small by comparison but we must continue to study the long term effects.

Wie kommen denn so unterschiedliche Einschätzungen zustande?
Dass die Medien sich immer nach den neuesten Studien oder den Aussagen der Autoritäten richten, haben wir in diesem Blog ja schon mehrmals behandelt, gelenkt werden Sie aber eben durch die Lauten in der Wissenschaft. Auch die Politik MUSS sich nach den Experten richten, die sie rief, denn wir alle erwarten von unseren gewählten Vertretern ja, dass sie sich auf Fakten stützen. In UK scheinen zudem auch einfach mehr Politiker zu dampfen, haben sie doch Anfang des Jahres sogar durchgesetzt, dass sie nun auch im Regierungssitz Dampfen dürfen. Die Deutschen Dampfer haben in ihrer Regierung deutlich weniger verbündete, nur Gregor Gysi stellt sich auf unsere Seite.

Es scheint auch so zu sein, dass zumindest der Bundestag wenig Sinn darin sieht, die Politik in Richtung Dampfen zu realitätsnahen Gesetzen zu bewegen. So bekam der IG-ED auf eine von ihm eingereichte Petition die Antwort:

Zu berücksichtigen ist insbesondere, inwieweit eine Bitte oder Beschwerde ein Anliegen von allgemeinem Interesse zum Gegenstand hat und ob sich Anliegen und Darstellung für eine sachliche öffentliche Diskussion eignen. Zudem soll sich, in der Auswahl der veröffentlichten Eingaben eine Vielfalt von Themen und unterschiedlichen Sichtweisen möglichst vieler Petenten widerspiegeln. Vor dem Hintergrund der vorgenannten Erwägungen konnte Ihrer Bitte, Ihre Eingabe auf der Internetseite des Petitionsausschusses zu veröffentlichen, leider nicht entsprochen werden. 

Sind wir einfach ein wenig unflexibel, wenn es um neue Erscheinungen in unserer Gesellschaft geht?

Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.” (Wilhelm II.(1859 – 1941), letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918)

Wenn es z.B. um das Thema Datenschutz und IT-Sicherheit geht, zahlt sich die deutsche Zurückhaltung ja durchaus aus. Andererseits war der Selfiestick genauso schnell an der Berliner Mauer, wie an der Chinesischen und Krebs hin oder her, der ist deutlich schlimmer als E-Zigaretten!

Es bleibt zu hoffen, dass wir Dampfer immer mehr und vor allem lauter werden, bis die Politik uns ernst nimmt.

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Kiffen mit E-Zigaretten http://e-zigaretten-test.com/kiffen-mit-e-zigaretten/ http://e-zigaretten-test.com/kiffen-mit-e-zigaretten/#comments Wed, 09 Sep 2015 12:11:08 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2306 So, mal wieder was ganz was neues: Teenager missbrauchen E-Zigaretten für Marihuana Diese Pressemitteilung geistert heute in der einen oder anderen Variante durch die Medien und wird in den nächsten Tagen bestimmt noch von der einen oder anderen Publikation aufgegriffen werden. (zum jetzigen Zeitpunkt ergibt die Suche “E-Zigaretten für Marihuana” bereits 12 Treffer…) Die betreffende Studie […]

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So, mal wieder was ganz was neues: Teenager missbrauchen E-Zigaretten für Marihuana

Diese Pressemitteilung geistert heute in der einen oder anderen Variante durch die Medien und wird in den nächsten Tagen bestimmt noch von der einen oder anderen Publikation aufgegriffen werden. (zum jetzigen Zeitpunkt ergibt die Suche “E-Zigaretten für Marihuana” bereits 12 Treffer…) Die betreffende Studie scheint noch nicht so wirklich veröffentlicht zu sein, nur ein Abstract lässt sich finden, aber das ist auch schon interessant:

RESULTS:
Vaporizing cannabis using e-cigarettes was common among lifetime e-cigarette users, lifetime cannabis users, and lifetime dual users (e-cigarette 18.0%, cannabis 18.4%, dual users 26.5%). Students reported using e-cigarettes to vaporize hash oil (e-cigarette 15.4%, cannabis 15.5%, dual users 22.9%) and wax infused with THC (e-cigarette 10.0%, cannabis 10.2%, dual users 14.8%) and using portable electronic vaporizers to vaporize dried cannabis leaves (e-cigarette 19.6%, lifetime cannabis 23.1%, lifetime dual users 29.1%). Binary logistic regression indicated that male students (odds ratio [OR] = 2.05), younger students (OR = 0.64), lifetime e-cigarette users (OR = 5.27), and lifetime cannabis users (OR = 40.89) were most likely to vaporize cannabis using e-cigarettes. Rates also differed by HS attended.

Interessant hierbei ist für mich vor allem, dass High School Schüler schon als Lifetime E-Zigarettenutzer angesehen werden können (genau wie Cannabis User, ich dachte ja immer das wäre eher so eine Phase… Man stelle sich vor, alle Alt-68er würden immer noch so viel Gras Rauchen wie in ihren wilden Jahren…) Mal davon abgesehen, dass High Schooler die größten Kiffer in der US-Gesellschaft sind, sei es durch Joints oder Haschischöl.

Mich wundert auch nicht, dass die Kiffer die E-Zigaretten für sich entdeckt haben, nicht mal Äpfel sind vor diesen Leuten sicher!

An sich doch genauso toll wie bei den Rauchern, wenn sie einen Weg gefunden haben, die Droge ihrer Wahl zu konsumieren, OHNE den ganzen Krebs-Schnickschnack, den das Tabakrauchen eben noch so mit sich bringt… Dass diese Studie durchgeführt wurde, und wir nun die mehr oder weniger gesicherte Erkenntnis haben, dass Jugendliche mit der Dampfe eben auch kiffen, finde ich im Übrigen auch gar nicht schlecht… Klar, sowas sollte man im Auge behalten und wenn das neben den normalen Effekten von Gras noch andere Gefahren in sich birgt, sollte man durch entsprechende Aufklärung gegensteuern.

ABER: Darum wird es garantiert nicht gehen!

Die Gefahr ist die Konnotation, die die E-Zigarette dadurch bekommt. Erinnert ihr euch noch an den Frostschutzmittel-Hype vor ein paar Monaten? Es ging darum, ein “böses” Konzept mit der E-Zigarette zu verknüpfen und das als Argument zu benutzen, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Drogennehmende Jugendliche sind da natürlich ein Totschlagargument schlechthin, So wird eine amerikanische Anti-Drogen-Organisation folgendermaßen zitiert: “Es gibt viele Kinder, die kein Problem damit haben werden, jedoch auch einige, bei denen dieser Konsum den Unterschied zwischen Schulabschluss oder keine Ausbildung ausmachen kann.”

Und schon haben wir wieder alle Angst… Kann es nicht sein, dass sich gefährdete Jugendliche, die aus welchen Gründen auch immer aus ihrer Wirklichkeit entfliehen wollen, alles mögliche suchen würden, um genau das zu erreichen? Mir fällt da spontan zum Beispiel “World of Warcraft” ein, wobei es unfair ist, dieses Spiel mit Cannabis zu vergleichen (denn WoW geht definitiv eher in Richtung Crack).

Ich habe mich ja schon zu Genüge über den Einsatz von Studien ausgelassen und denke auch diese Schlagzeile wird bald langweilig sein, bis dahin schlage ich vor, wir lassen diesen Sturm über unsere Köpfe hinwegziehen. Selbst die für die Studie verantwortliche Dame, Frau Suchitra Krishnan-Sarin sagt zu ihren Ergebnissen: “Es gibt viel mehr, was wir darüber nicht wissen, als wir tatsächlich wissen.” Ganz nach dem Motto: The more we know – the more we don’t know.

MM

UPDATE:

Heute bin ich auf diesen Artikel von Heise/Telepolis gestoßen: Marihuana erstmals beliebter als Tabak mit dieser Unterschrift:

Unter US-Studenten konsumieren 21 Prozent mindestens einmal im Monat Cannabis – aber nur 13 Prozent rauchen Zigaretten

Was machen also die restlichen 8%? Sagt die Studie, auf die sich Telepolis hier bezieht leider auch nicht, nur dass andere Formen des Tabakkonsums, so wie z.B. der Hookah, zu deutsch wohl “Bong” oder Wasserpfeife, etwas gestiegen sind. Diese Dinger Sind nun auch nicht besser als Zigaretten, eher schlimmer, denke ich.

Wieder die These: Sollen die Leute doch lieber E-Zigaretten benutzen, als Joints oder andere Pyroprodukte, wenn sie schon Kiffen wollen!

Derweil verbreitet sich die Nachricht weiter, gerade bekomme ich 133 Ergebnisse für “E-Zigaretten für Marihuana”…

MM

UPDATE 2:

Mittlerweile ist das Paper hier für jeden zugänglich.

Ein Paar Ergänzungen.

1. zu den “Lifetime E-Cigarette Users”, die wurden wie folgt ermittelt:

E-Cigarette Use Status We determined e-cigarette use status via the following question: “Have you tried an e-cigarette?” Students who reported that they had never tried an e-cigarette were classified as “never users” (72.1%), and students who reported that they had tried an e-cigarette were classified as “lifetime users” (lifetime e-cigarette users; 27.9%).

Ähnlich übrigens bei den Jugendlichen, die schonmal Marihuana konsum,iert haben. Zwar wird hier wenigstens gefragt, ob es überhaubt schonmal einen Konsum gegeben hat und zu Dem, ob es einen Konsum in den letzten 30 Tagen gab. Aber “Lifetime User” sind auch hier alle… Die Studie geht zwar auch auf die Heftigkeit des Konsums ein, denn es macht eben schon einen Unterschied, ob da jemand mal einen Joint probiert hat, oder ob Jemand sich schon morgens mit Haschischöl die Zähne putzt und den ganzen Tag nur am kiffen ist.

2. Die Schlüsse aus der Befragung: es könnte Unterschiede an den einzelnen Schulen geben, je nachdem wie die “Kultur” an der Schule ist…

Dampfer Bestrafen:
For example, it is plausible that implementing harsher punishments for using e-cigarettes (eg, confiscation of e-cigarettes and suspension vs detention) may result in fewer students using e-cigarettes to vaporize cannabis.

Okay, an sich nicht falsch: Wenn jeder Jugendliche bestraft wird, wenn er mit E-Zigarette erwischt wird, wird das wohl auch dafür sorgen, dass weniger Highschooler die Dampfe zum THC Konsum benutzen. Und wenn ich hier in Berlin jedem Hippster gewaltsam zu Boden werfe und ihm diesen lächerlichen Schnurbart abrasiere, sieht es in Friedrichshain bald endlich nicht mehr so aus, als würde man in einer Diktatur leben (wie diktatorisch ein Staat ist, kann man an der Anzahl der Schnurrbärte im Land ablesen, sagte mal ein Politikstudent zu mir und ich glaube, da ist was dran…) ABER: das kann beides keine Lösung sein!

Gefahren Einschätzen:

Conversely, rates of vaporizing cannabis may be higher in schools whose students view e-cigarettes and cannabis as less harmful than other commonly used substances such as cigarettes or alcohol.

Wieder meine Frage ist es nicht gut, wenn die Jungen Leute die Gefahren der verschiedenen Drogen richtig einschätzen?

Ob das Haschischöl Kiffen mit der E-Zigarette nun gefährlich ist kann also auch diese Studie nicht klären, dank ihr wissen wir nur, dass die Jugendlichen einen weiteren Weg gefunden haben, THC zu konsumieren und dabei weniger Gefahr laufen erwischt zu werden. Dass die Jgendlichen durch den verqueren Umgang seitens Eltern und Politik insgesamt leichter an Haschischöl und andere THC Erzeugnisse kommen, als an ein Bier steht auf einem anderen Blatt…

MM

 

UPDATE 3:

NU DENKT DOCH MA EINER AN DIE KINDER!

Das Thema lässt uns hier einfach nicht los. Heute sind wir über einen Artikel des amerikanischen Fernsehsenders WSVN TV gestoßen, der unter dem Titel “Up in Smoke: A warning to parents as more kids use vaporizing devices to get high” Eltern aufklären will, wie sie am besten mit ihren Kindern über einen verantwortungsvollen Umgang mit Drogen reden können und ihnen Wege aufzeigen können, anders mit ihren Problemen umzugehen.

Ne Scherz, die Matz wirft alles zusammen, was den Machern schlimmes eingefallen ist. E-Zigaretten sind das Gleiche wie Vaporizer, neben Weed wird synthetisches Cannabis konsumiert, also dieses legale Cannabis zeug, was vor ein paar Jahren als “Spice”,”K2″ und sonstwas im Trend war und legal ist, weil die Macher solange an der chemischen Formel von THC rumgedoktert haben, bis das Zeug weit genug weg war vom Original, dass es nicht unter das BtMG fällt. “Dutzende” Fälle sind schon auf der Intensivstation gelandet und das ganze ist mit dramatischer Musik untermahlt.

WSVN ist Übrigens ein Ableger von FOX News, die bekannt sind für ihre objektive Berichterstattung.

WSVN-TV – 7NEWS Miami Ft. Lauderdale News, Weather, Deco

 

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Update: Penislänge und Dampfverhalten http://e-zigaretten-test.com/update-penislange-und-dampfverhalten/ http://e-zigaretten-test.com/update-penislange-und-dampfverhalten/#comments Wed, 02 Sep 2015 12:20:13 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2287 Anfang Juni habe ich einmal versucht, witzig zu sein und gleichzeitig ein Thema anzusprechen, das mir damals wie heute echt auf den Nägeln brennt. Es ging um Studien und die Medien. Medien und unser aller Umgang mit den produzierten Schlagzeilen. Ich hab dem Artikel die Überschrift: “Universitätsstudie: E-Zigaretten lassen Genitalien schrumpfen!” gegeben. Einfach weil ich […]

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Anfang Juni habe ich einmal versucht, witzig zu sein und gleichzeitig ein Thema anzusprechen, das mir damals wie heute echt auf den Nägeln brennt.
Es ging um Studien und die Medien. Medien und unser aller Umgang mit den produzierten Schlagzeilen.
Ich hab dem Artikel die Überschrift: “Universitätsstudie: E-Zigaretten lassen Genitalien schrumpfen!”
gegeben. Einfach weil ich es lustig fand und auch, weil ich mal sehen wollte, was passiert, wenn ich das in die gängigen Dampfergruppen bei FB schmeiße.
Die Reaktionen haben mich in ihrer Heftigkeit damals sehr überrascht.

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Die meisten haben den Artikel zu der Überschrift NICHT gelesen und hatten schon eine feste Meinung zu den paar Worten, die sie in ihrem Newsfeed gesehen haben.
Gut, ich will mich jetzt auch nicht zu ernst nehmen, war ja alles ein Gag und von daher waren Spaßkommentare ja auch angebracht. Viel schlimmer fand ich die Kommentare, die die Schlagzeile für echt hielten und sich über Journalisten und die vermeintlichen Wissenschaftler ausließen.
Alles in allem habe ich insgesamt etwa 6 Kommentare gehabt, die sich inhaltlich mit dem Blogpost auseinander gesetzt haben, der Rest ist nicht weiter gekommen, als bis zur Überschrift.
Und die Überschrift hat nochmal bewiesen, was wir alle schon wussten: Clickbait funktioniert! Ich weiß, dass ich lange nicht so viele Besucher auf der Seite gehabt hätte, hätte der Post eine Überschrift wie “Gedanken zu E-Zigarettenstudien und ihre sozioökonomischen Auswirkungen auf die Medien” geheißen. Davon nehme ich mich auch nicht aus, ich prokrastiniere auch lieber mit Sensationen als mit trockenen Texten, aber ich weiß auch, dass das gefährlich ist.

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Wenn es negative Studien gibt, die das Dampfen betreffen, wünschen wir uns alle deutlich mehr Objektivität und einen reflektierteren Umgang mit der Materie. Denn Panikmache könnte einige Raucher davon abhalten auf das Dampfen umzusteigen und damit echt Leben kosten, davon bin ich und die meisten anderen Dampfer überzeugt!

Aber auch wir sind Teil der Diskussion! So liegt es in der Verantwortung eines jeden einzelnen, der den Mund aufmacht, sich vorher gut zu informieren und möglichst objektiv seinen Standpunkt darzulegen…

Wieso also dieses Update?

Erstens, weil ich den Gedanken mag hier allen Dampfern ein Sprachrohr zu bieten und dies mit meinem Content unterstützen will!

Und Zweitens, weil gerade Anfänger, die neu ins Dampfen einsteigen und sich mit dem Thema beschäftigen, sich daran gewöhnen müssen, mit sehr vielen Schlagzeilen konfrontiert zu werden, die unser Thema betreffen.

Nehmen wir die neue Meta-Studie aus England. “E-Zigaretten zu 95 % gesünder als Zigaretten”… Es hat keine zwei Wochen gedauert, da wird diese Studie wieder angezweifelt und zerrissen.
Um ehrlich zu sein, war mir diese Studie von Anfang an nicht ganz geheuer und ich habe für meinen Blog erst einmal die Finger davon gelassen. Denn zum einen finde ich Meta-Studien ganz schrecklich, müsste man ja jede einzelne Quelle untersuchen, um den Wahrheitsgehalt zu beurteilen (UND auch jede einzelne Studie, die bewusst oder aus Zufall weggelassen wurde…) und zum anderen fand ich die Aussage mit den 95 % irgendwie doof.

Ich weiß es fällt schwer, aber ich denke, wir Dampfer sollten uns gar nicht erst mit den Rauchern vergleichen! Das öffnet einfach zu stark die Tür für alle Gegner und Zweifler und es ist einfach falsch!

Bis es wirklich seriöse Studien gibt, sollte man sich dem Hype also gar nicht erst aussetzen. Toller Tipp, oder? Leider klappt das selten, denn sobald eine neue Studie herauskommt, kommen die passenden Schlagzeilen nur kurze Zeit später und sinken, ob falsch oder richtig, sofort in das kollektive Gedächtnis aller, die sie lesen.
So wirst du als Dampfer gefragt, ob dein Liquid Frostschutzmittel enthält, dir das Ding schon einmal explodiert ist und Raucher weisen dich süffisant darauf hin, dass Dampfen VIEL schädlicher ist als Rauchen. Du musst immer selbst entscheiden, ob es sich gerade lohnt, dich auf eine Diskussion einzulassen, denn das ist meist lang, mühselig und oft verlässt man das Gespräch mit dem Gefühl, dass es reine Zeitverschwendung war.
Wie das kleine Facebook unfreiwillig gezeigt hat, haben auch Dampfer schon vor dem Lesen eines Artikels eine feste Meinung und bleiben auch dabei, egal, was sie lesen, oder eben auch nicht lesen 😉
Ähnlich gestaltet sich im Übrigen auch der “wissenschaftliche Diskurs”, also zwischen denen, die eigentlich objektiv [Anker für http://e-zigaretten-test.com/offene-briefe-harte-bandagen-und-meerschweine/ ] sein sollten.

Wenn du das Dampfen also gerade erst für dich entdeckt hast oder mit dem Gedanken spielst, damit anzufangen, lass dich nicht verunsichern, versuch’ dich so gut wie möglich zu informieren und genieße dein neues Hobby.
Alle Schlagzeilen und Studien sind mit einer Gewissen Skepsis zu betrachten.

So, und jetzt Hausaufgaben:
Wenn du dich umfassend und möglichst objektiv informieren möchtest, dann empfehle ich dir diese Seiten:

Rursus.de
Dampfer Magazin
e-zigaretten-test.com (mein Blog…)
Liquidhimmel.com (ehemals Dampferhimmel)

Das sind meine Favoriten, ich hoffe in den Kommentaren finden sich bald noch ein paar weitere 😉

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Warum Phil Morris unsere Gesundheit am Herzen liegt http://e-zigaretten-test.com/warum-phil-morris-unsere-gesundheit-am-herzen-liegt/ http://e-zigaretten-test.com/warum-phil-morris-unsere-gesundheit-am-herzen-liegt/#comments Tue, 25 Aug 2015 15:39:47 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2270   Wenn mich also tausend Plakate in der Berliner U- und S-Bahn darüber informieren, dass ich mit geschmuggelten Kippen den Terrorismus unterstütze, Rattenkot rauche und einem Mafiaboss ein neues Haus baue, ist das wohl mehr als eine Aufklärungskampagne. Selten war eine Kampagne so omnipräsent wie diese, die alle Berliner Bürger vor der “Schmuggelkippe” warnt. Wohl […]

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Wenn mich also tausend Plakate in der Berliner U- und S-Bahn darüber informieren, dass ich mit geschmuggelten Kippen den Terrorismus unterstütze, Rattenkot rauche und einem Mafiaboss ein neues Haus baue, ist das wohl mehr als eine Aufklärungskampagne.

Selten war eine Kampagne so omnipräsent wie diese, die alle Berliner Bürger vor der “Schmuggelkippe” warnt. Wohl auch zu recht, denn ich glaube auch, dass Kriminelle nicht die beste Qualitätskontrolle haben. Omnipräsent allerdings wohl nur in Berlin und im Ruhrgebiet, wenn man den Berichten Glauben schenken darf.

Also wenn schon Rauchen, dann lieber bei denen, die ihr Produkt kontrollieren müssen und die auch etwas zu verlieren haben. Soweit klar.

Aber:

Es ist schon ziemlich fishy, diese Kampagne zu sehen, die sich so um mein Wohl und die Sicherheit unserer Gesellschaft sorgt. Es sind schon ein paar Wochen vergangen, in denen mich die Plakate auf meinen Wegen begleitet haben, irgendwann kennt man alle und nimmt sie auch nicht mehr bewusst wahr, Werbung eben.

So wie mir geht es wohl den meisten, werbeblind blendet man die Anzeigen nach dem ersten Bemerken aus und das Plakat wirkt nur noch wie ein kurzer Reiz, der einen an den gewünschten Themenkomplex erinnert.

Und so bin ich auch erst nach Tagen oder gar Wochen und eben auch nur, weil dieser Themenkomplex sich ein wenig mit dem Dampfen überschneidet mal auf die Idee gekommen, mir anzusehen, wer da eigentlich wirbt…

PM

Philip Morris, “Forum Vernetzte Sicherheit”, Bundesverband der Lotto-Toto-Verkaufsstellen in Deutschland e.V. und die Interessengemeinschaft Tabakwirtschaft e.V.

Beim groben Losgooglen wird man da schon richtig paranoid, wer sich da mit so alles vernetzt. Die Lottofee steckt mit den Zigarettenherstellern und scheinbar ein paar knallharten, privaten Sicherheitsdiensten, die für uns auch gegen den Terror kämpfen, unter einer Decke und alle fühlen sich bemüßigt, uns vor den super krass gepanschten und gefährlichen Kippen zu den Qualitätskippen zu bringen, die jetzt auch nicht ganz ungefährlich sind.

 

Reine Spekulation: Für mich sieht es so aus, als ob sich Politiker und Lobbyisten bei einem ihrer berühmt-berüchtigten Speeddates gesagt hätten, da müssen wir etwas machen!

Wir als Regierung können nicht solch eine Kampagne starten, aber vielleicht könntet ihr ja mit Unterstützung von uns eine Aufklärungskampagne ins Leben rufen. Ist ja auch Werbung für euch. Denn es ist nicht nur noch viel gefährlicher als normale Tabakzigaretten (q.e.d.), sondern uns gehen auch jede Menge Steuergelder dadurch flöten. Dann doch lieber “die gesundheitsfördernden und ungeschmuggelten Zigaretten”.

Berlin ist eine der Drehscheiben des Tabakschmuggels. Kaum eine U-Bahnstation, vor der nicht schwarze Kippen feilgeboten werden.

 

Damit wir uns richtig verstehen: Niemand möchte Autoreifen, geschredderte CDs oder Mäusefell rauchen, doch sind die legalen Zigaretten weit davon entfernt, nur ein natürliches Produkt zu sein. Hiermit wird suggeriert, dass die normal versteuerten Zigaretten unschädlich oder gar gesund seien. Es wird so getan, als ob man sich um die Gesundheit der Konsumenten sorgen würde, dabei sieht jedes Kind, dass es auch hier um das liebe Geld geht. Und das nicht zu knapp. Schätzungen des Deutschen Zigarettenverbands zufolge liegt der Anteil, der nicht in Deutschland versteuerten Zigaretten bei 20 % – 50 %.

“Der Steuerausfall des Staates liegt angeblich bei einer Milliarde Euro im Jahr”, schätzt die WAZ in einem Artikel vor zwei Wochen.

 

“Sicher rauch ich für Terrorismus/Terrorcamps”

Mit diesen Schlagworten kann man in diesen Krisenzeiten sicher punkten, auch wenn gesicherte Informationen dazu fehlen, wer hinter den Tabakschmugglern steckt und wer wie wen oder was finanziert.

Solch plakative Aussagen finden eben schnell viele Anhänger.

NPDgegenSchmuggelkippe

Wenn man sich einmal die Initiatoren ansieht, sieht man neben Philipp Morris, den Bundesverband der Lotto-Toto Verkaufsstellen in Deutschland, die Interessengemeinschaft Tabakwirtschaft und das Forum Vernetzte Sicherheit. Ein eingetragener Verein, das hilft auch bei Spenden. Als Unterstützer sind auch dort Philipp Morris, die Bundeswehr, Skabe Ake und fischerAppelt genannt. Höchstwahrscheinlich die für die Kampagne verantwortlich zeichnende Agentur, damit der Unterstützerbereich nicht so leer aussieht. Ein paar Unternehmensberater und Anwälte als Gründer – fertig!

Dass die Plakate denjenigen von Stefan Didaks E-Zigarettenkampagne “Not blowing smoke” – eine Aufklärungskampagne gegen die Regulierungswut des Staates Kalifornien – sehr ähnlich sehen, ist höchstwahrscheinlich tatsächlich nur Zufall.

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Gelb und Schwarz sind ja schon seit Biene Maja und Guido Westerwelle ein Erfolgsgarant Aber ernsthaft, als Tabakindustrie in dieselbe Kerbe zu schlagen, wie die E-Zigarettenindustrie ist jetzt doch ein wenig geschmacklos, oder?

Es gibt guten Schmuggel und schlechten Schmuggel

Schmuggel schadet der Wirtschaft, weil ein ungleicher Wettbewerb stattfindet. die einen müssen sich an Qualitätskontrollen und teure Löhne halten und konkurrieren dann später mit Produkten, bei denen es nur darum geht, möglichst billig zu sein, das ist nicht fair! Hinzu kommt, dass keine Steuern entrichtet werden, was gerade bei importierten Produkten einen nicht unerheblichen Teil des Endpreises ausmacht, gerade bei Tabak.

Von daher ist es natürlich auch verständlich, dass Phil Morris sich dagegen wehren will.

Nur wenn es um Schmuggel geht, halten einige eben genau die Tabakkonzerne für einen Teil des Problems:

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Klingt im ersten Moment ein wenig widersinnig, oder?

Wie ein alter Bericht aus dem Handelsblatt 2004 erklärt, ist das aber durchaus möglich:

Die EU warf den Konzernen vor, den Schmuggel beispielsweise durch eine weit über dem tatsächlichen Verbrauch liegende Belieferung der Märkte in Osteuropa zu fördern.

Mit dieser und ähnlichen Taktiken kann man prima Steuern sparen, auf Märkten Fuß fassen, die das eigene Produkt gar nicht haben sollen und man unterstützt so ganz nebenbei eben genau die Kriminellen, vor denen uns jetzt die tollen Plakate warnen. Okay, der Bericht ist nun 11 Jahre alt, und schon damals hat Philip Morris darauf bestanden, dass die Zahlung in der Höhe von läppischen 1 Mrd € kein Schuldeingeständnis ist. Die hätten das natürlich auch so bezahlt, einfach um der EU etwas Gutes zu tun.

Das Plakat der WHO stammt allerdings aus diesem Jahr, also scheint das Thema doch durchaus noch präsent zu sein. Der Zigarettenschmuggel war nämlich das eigentliche Thema des Nichtrauchertages 2015, nur das DKFZ fand die E-Zigarette noch schlimmer und hat sein eigenes Süppchen gekocht.

Beide Themen haben eines gemeinsam. Es geht um Steuern und Geld. Schmuggel schadet dem Staatshaushalt, E-Zigaretten schaden dem Staatshaushalt. Vielleicht findet sich im nächsten Jahr ein Thema, das vor allem den Menschen schadet, nachweislich krebserregende Substanzen oder so…

 

TT & MM

 

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Zu e-zigarettenstudie.de – eine Dampfermeinung http://e-zigaretten-test.com/zu-e-zigarettenstudie-de-eine-dampfermeinung/ http://e-zigaretten-test.com/zu-e-zigarettenstudie-de-eine-dampfermeinung/#comments Thu, 06 Aug 2015 08:26:03 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2196 Done …auch done Gemacht Als der Aufruf zur neuen Umfrage zu E-Zigaretten auf Facebook die Runde macht, ist der überwiegende Teil der Dampfer sofort Feuer und Flamme. Nach 3 Stunden gibt es knapp 60 Likes und  gut 100 Kommentare in den verschiedenen Diskussionen zu dem Thema auf Facebook. Neben den recht kurzen Kommentaren, die die […]

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studie photo

Done :)

…auch done :)

Gemacht

Als der Aufruf zur neuen Umfrage zu E-Zigaretten auf Facebook die Runde macht, ist der überwiegende Teil der Dampfer sofort Feuer und Flamme. Nach 3 Stunden gibt es knapp 60 Likes und  gut 100 Kommentare in den verschiedenen Diskussionen zu dem Thema auf Facebook. Neben den recht kurzen Kommentaren, die die Teilnahme an der Studie kund tun gibt es auch sehr viele kritische Kommentare:

Meinung

Der Aufruf zur Umfrage sorgt auf jeden Fall für Bewegung in den Dampfergruppen auf Facebook, auf denen gerade das Sommerloch eher mit Grillbildern und Dampfer-Memes gefüllt wird. Die unterschiedlichen Reaktionen der User machen für mich zwei Umstände überdeutlich:

1. Wünschen WIR ALLE uns objektive Studien und einen unaufgeregten und sachlichen Dialog mit der Politik und den E-Zigaretten-Gegnern, deren offizielle Jobbeschreibung ist, unsere Gesundheit zu schützen

2.  Ist das Vertrauensverhältnis zu den staatlichen Institutionen wie DKFZ, BfR, WHO, USW. mehr als gestört, waren die letzten Publikationen aus dieser Richtung zum Thema doch uninformierter als es der gemeine Durchschnittsdampfer zu sein scheint. In diesem Zusammenhang ist “uninformiert” übrigens noch der Glaube an das Gute in diesen Menschen, denn eine weitere, auch naheliegende Interpretation könnte hier auch durchaus bösen Willen vermuten und die Mittel mit denen dieser Wille durchgesetzt werden soll, wären mit Propaganda und Polemik recht treffend bezeichnet.

Und der FB Nutzer, den ich hier mit seinem Beitrag zitiere, hat durchaus Recht.Für die Entwicklung von präventiven Maßnahmen, gezielter Aufklärung und einer zielgruppenspezifischen Ansprache sind die Ergebnisse von großer Bedeutung.” klingt nicht gerade ergebnisoffen. Zumal es noch keine eigene ernstzunehmende Studie zum Dampfen selbst aus Deutschland gibt. Die Meta-Studien, auf die sich die meisten Politiker und Gegensprecher beziehen, sind sehr lückenhaft und eignen sich eigentlich nicht als Entscheidungsgrundlage; (Lustig in diesem Zusammenhang ist übrigens, dass das DKFZ im Rotbuch zur E-Zigarettenwerbung der Industrie vorwirft, nur positive Studien zu verwenden 😉 ).

Wissen wir denn schon genau, ob und wie schädlich E-Zigaretten sind und ob wir Dampfer denn nun aufgeklärt und gezielt angesprochen werden müssen?

Sie Dampfen

Startseite der Umfrage

Mal so rein hypothetisch: Was man so in den Dampferkreisen mitbekommt ist, dass die überwältigende Mehrheit der Dampfer eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Rauchen festgestellt hat, sei es gesundheitlich oder in der subjektiven Abhängigkeit.

Was passiert also mit der Umfrage, wenn dabei herauskommt, dass E-Zigaretten uns Dampfer zu kerngesunden, überglücklichen Nichtrauchern gemacht hat, die bei jeder Treppe, drei Stufen auf einmal nehmend, hinauf fliegen und selbst sowie ihre Wohnungen so frisch und lecker riechen, wie eine Hochgebirgswiese im Frühling?

Kann dies überhaupt dabei herauskommen? Mein letztes Methodik-Seminar ist nun schon eine Weile her und ich als glücklicher, ausdauernder und wohlriechender Dampfer bin wohl auch nicht ganz unvoreingenommen, aber einige Fragen haben mich Böses ahnen lassen: “legen Sie Wert auf Liquidqualität?”

Ja = stärker regulieren

Nein = die Dampfer müssen vor sich selbst geschützt werden…

Wie sollten wir Dampfer also mit der E-Zigarettenstudie umgehen?

Das Dampfer Magazin wollte in seinem Artikel zu der Studie keine Handlungsempfehlung aussprechen und auch ich habe mich schwer getan, hier eine Meinung zu finden. Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, dass wir den ANTZ neues Futter liefern und uns Dampfern das Leben etwas schwerer machen.

Aber: Wenn das die Intention der Urheber dieser Umfrage ist, wird es wohl sowieso passieren. Die Studien, mit denen bis jetzt argumentiert wird, dass wir alle am Dampfen sterben werden und die Kinder direkt von einer Evod auf Crack umsteigen, haben viel schwerwiegendere Löcher in sich, als eine zu kleine Datenmenge, was niemanden davon abhält, sie zu benutzen, wenn es in die eigene Agenda passt.

Was also tun? Sollte man an der E-Zigarettenumfrage teilnehmen?

Ich sage Ja!

Nehmt euch die Zeit und zeigt auch den E-Zigarettengegnern, wie zahlreich wir sind und wie sehr sich der Umstieg vom Rauchen zum Dampfen in einer Verbesserung der Lebensqualität niederschlägt!

Ich denke die Chance, dem gemeinen Dampfer endlich ein Gesicht zu geben ist zu wichtig, um sie aus Angst verstreichen zu lassen! Es könnte der Anfang davon sein, dass man endlich mit uns, statt über uns diskutiert.

Mit der Beantwortung dieser Umfrage treten wir Dampfer in Vorleistung! Die Universität Hamburg steht nun in einer wissenschaftlichen Bringschuld und es bleibt zu hoffen, was mit unseren Antworten passiert.

Um Transparenz zu schaffen, habe ich Screenshots aller mir gestellten Fragen gemacht und werde diese an diesen Blogpost anhängen, so lässt sich später gut nachvollziehen, auf welche Fragen in der späteren Auswertung eingegangen wird, und welche Ergebnisse nicht veröffentlicht werden (aus welchem Grund auch immer).

Des Weiteren werde ich eine E-Mail mit den folgenden Fragen an die Verfasser der Umfrage schicken:

1. Wann genau ist die Umfrage abgeschlossen?

2. In welcher Form werden die Daten veröffentlicht? Ist geplant nur die Analyse und Interpretationen zu veröffentlichen, oder auch die Rohdaten?

3. “In einem Vortest haben „Dampfer“ den Fragebogen getestet und uns Rückmeldungen gegeben.” (Zitat aus der Beschreibung der Umfrage der Uni Hamburg) wird auch dieser Prozess transparent gemacht, nachdem die Umfrage abgeschlossen wurde? (klar solange die Umfrage läuft, könnten Äußerungen hierzu die Umfrage verfälschen)

4. In welcher Form ist ein Dialog mit den Dampfern geplant, die an der Umfrage teilnehmen? In der Beschreibung steht unter 5 nur, dass die Ergebnisse veröffentlicht werden, aber nicht, ob ein Dialog über die Ergebnisse geplant ist.

Eine mögliche Antwort wird hier unverändert als Screenshot eingefügt.

 

Hier die Bilder der Umfrage

UPDATE 06.08.2015:

Das ging schnell, hier die versprochene Antwort:

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interesse an der Studie Konsumgewohnheiten und Motive von E-Zigarettenkonsumenten in Deutschland.

Bisher können wir noch nicht genau sagen, wie lange die Umfrage geöffnet bleiben wird.

Die Laufzeit hängt davon ab, wie viele Rückläufe wir bekommen und kann zwischen 2 und max. 5 Monaten variieren.

Somit können wir Ihnen heute leider noch nicht sagen, wann es erste Ergebnisse geben wird.

Die Ergebnisse sollen in Form von Primärdaten in Berichten, auf unterschiedlichen Kongressen, in Fachzeitschriften, online und ggf. in anderen Printmedien veröffentlicht werden.

Darüber hinaus wird es einen Abschlussbericht geben.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keiner Interessengemeinschaft oder Institution gegenüber verpflichtet sind. Wir sind eine eigenständige universitäre Forschungseinrichtung und gewährleisten eine neutrale Ergebnisdarstellung.

Diese Umfrage ist ergebnisoffen. Wir möchten an keiner Stelle und mit keiner Frage auf ein bestimmtes Studienergebnis abzielen.

Wir hoffen jedoch mehr darüber zu erfahren, ob und in welcher Weise z. B. die E-Zigarette als eine Möglichkeit des Ausstiegs aus dem Tabakkonsum genutzt wird.

Wir haben den Fragebogen vorab einem sogenannten Pretest unterzogen. Hierbei wurde Experten ein bereits entwickelter Fragebogen vorgelegt und es bestand die Möglichkeit, Hinweise und Kommentare zum Fragebogen zurückzumelden.

Ob und inwieweit ein Dialog mit Dampfern geplant ist, können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht sagen.

Wir werden diesen Hinweis gerne mit aufnehmen.

Das Projekt endet offiziell zum 31.03.2016.

Auf unserer Projektseite, die Sie unter http://www.zis-hamburg.de/projekte/projektdetails/Konsumgewohnheiten-und-Motive-von-E-Zigaretten-konsumenten-in-Deutschland/  finden, werden Sie den Bericht zu gegebener Zeit finden.

Weiterhin können Sie später den Menüpunkt „Publikationen“ besuchen und dort dann ebenfalls einen Überblick finden.

Gerne können Sie uns aber auch noch einmal anschreiben, wir stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung und können Sie über den Stand der Dinge informieren.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Rückmeldung Ihre Fragen beantwortet zu haben.

Freundliche Grüße

XXX

Sieht also so aus als dürften auch wir dann mit den Daten rumspielen und unsere eigenen Schlüsse ziehen :)

Die Ergebnisse sollen in Form von Primärdaten in Berichten, auf unterschiedlichen Kongressen, in Fachzeitschriften, online und ggf. in anderen Printmedien veröffentlicht werden.”

finde ich etwas vage, hier hätte ich mir eine verbindlichere Aussage gewünscht… In Berichten usw. klingt irgendwie nach einer Vorauswahl… Kann natürlich sein, dass ich mich irre, aber ich hätte eben gerne ALLE Daten die herauskommen damit ich und vor allem Menschen, die viel klüger als ich sind hier ihre eigenen Schlüsse draus ziehen können.

Ob und inwieweit ein Dialog mit Dampfern geplant ist, können wir Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht sagen.”

Also bis jetzt noch nicht?

“Wir haben den Fragebogen vorab einem sogenannten Pretest unterzogen. Hierbei wurde Experten ein bereits entwickelter Fragebogen vorgelegt und es bestand die Möglichkeit, Hinweise und Kommentare zum Fragebogen zurückzumelden.”

Okay, Haarspalterei, ob jetzt “Dampfer” oder “Experten”, ob danach gezeigt wurde, inwieweit hier etwas verändert wurde und wieso wäre viel interessanter gewesen und würde den Vorwurf, dass hier auf ein bestimmtes Ergebnis hingearbeitet wird etwas entkräften können…

Diese Umfrage ist ergebnisoffen. Wir möchten an keiner Stelle und mit keiner Frage auf ein bestimmtes Studienergebnis abzielen.

Wir hoffen jedoch mehr darüber zu erfahren, ob und in welcher Weise z. B. die E-Zigarette als eine Möglichkeit des Ausstiegs aus dem Tabakkonsum genutzt wird.”

Okay, also dass die E-Zigarette zum Aufhören benutzt wird, wird schon irgendwie vorausgesetzt und soll bestätigt werden. Prinzipiell kann ich damit leben, denn ich selbst und viele die ich kenne sind umgestiegen und sehr glücklich damit.

Es bleibt spannend…

 

MM

 

Weiteres Update 07.08.2015

Da über Nacht die Beschreibung der Umfrage kommentarlos geändert wurde habe ich noch zwei mal Nachgefragt (auf die erste Mail kam auch nach 4 Stunden keine Antwort…) und werde auch hier Die Antwort veröffentlichen:

Erste Mail:

Hallo Frau Lehmann,

Ich würde gerne Wissen, warum der Satz: “”Für die Entwicklung von präventiven Maßnahmen, gezielter Aufklärung und einer zielgruppenspezifischen Ansprache sind die Ergebnisse von großer Bedeutung.” aus der Beschreibung zur Studie herausgenommen wurde.

Sie werden bestimmt verstehen, dass die eine große änderung darstellt und viele Dampfer, die schon an der Studie teilgenommen haben, oder mit dem Gedanken Spielen verunsichert.
Ich bin mir sicher, das ein kleines Statement Ihrerseits die Wogen an dieser Stelle wieder glätten würden.

Freundliche Grüße,

Martin Müller

Zweite Mail:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Jens Reimer,
ich habe schon gestern eine Mail an info@ezigarettenumfrage.de geschrieben, da ich im Rahmen eines Blogposts noch einige Fragen hatte, die auch mehr oder minder
beantwortet wurden.
Heute schreibe ich Ihnen persönlich, da ich und viele andere Dampfer dringend eine kleine Stellungnahme zu der Tatsache wünschen,
warum die Beschreibung der Umfrage kommentarlos geändert wurde. Die Aussage
“Für die Entwicklung von präventiven Maßnahmen, gezielter Aufklärung und einer zielgruppenspezifischen Ansprache sind die Ergebnisse von großer Bedeutung.”
fehlt nun in der Beschreibung zur Studie. Diese Aussage hat vor der Löschung schon einiges an Unbehagen ausgelöst, da viele Dampfer befürchteten, dass die Ergebnisse gegen die Dampfer-Community verwendet wird.
Würden Sie bitte eine kurze Stellungnahme veranlassen, warum diese Passage gestrichen wurde?
Des Weiteren halte ich und viele andere die Verwendung von Fagerström-Fragen für problematisch, da hier eine Vermutung nahe liegt, dass diese Umfrage eher für eine starke Restriktion des Dampfens benutzt werden könnte, wie berechtigt sehen Sie diese Befürchtungen?
Ich hatte in meiner letzten Anfrage gefragt, ob wirklich alle Daten der Umfrage veröffentlicht werden oder eine Vorauswahl getroffen wird, hier würde ich um eine präzise Antwort bitten.
Zitat aus diesem E-Mail Verkehr mit Frau S. Kuhn (nicht mit mir, sondern jermanden aus dem E-rauchen-forum):
[…]
Sehr viele Online-Händer, Hersteller von E-Zigaretten etc. kooperieren mit uns und haben den Fragebogen vorab gelesen und ggf. korrigiert.
[…] hierzu die Frage, welche Fragen abgeändert wurden und wie, denn bei Händlern würde man andere Interessen vermuten als bei den Dampfern, um deren Mithilfe Sie ja gebeten haben, inwieweit wurde die Umfrage hierdurch in den Bereich der Marktforschung verschoben?
Diese wie auch die letzte Stellungnahme wird als Ergänzung unter http://e-zigaretten-test.com/zu-e-zigarettenstudie-de-eine-dampfermeinung/ veröffentlicht.

Beste Grüße,
Martin Müller

Hier die Antwort auf die erste Mail (kurz nachdem die zweite Mail losgeschickt wurde 😉 )

Hallo Herr Müller,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Da wir im Laufe dieser Woche Änderungen im Text vorgenommen hatten (wir haben die unten aufgeführten Punkte aufgrund von Unklarheiten ergänzt), hat sich leider ein Fehler eingeschlichen.

Der Satz sollte somit nicht gelöscht werden.

Wir werden den Fehler so schnell wie möglich beheben.

Für weiter Fragen oder Informationen sind wir gerne für Sie da.

 

Freundliche Grüße

XXX

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Bilder der E-Zigarettenumfrage der Uni Hamburg http://e-zigaretten-test.com/bilder-der-e-zigarettenumfrage-der-uni-hamburg/ http://e-zigaretten-test.com/bilder-der-e-zigarettenumfrage-der-uni-hamburg/#comments Thu, 06 Aug 2015 08:25:11 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2232 Um Transparenz zu gewährleisten und eine spätere Veränderung von Fragen aufzuzeigen sind hier alle Fragen, die sich am 06.08.2015 in der Umfrage der Uni Hamburg befanden.   Hier geht’s zum Artikel über die Studie            

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Um Transparenz zu gewährleisten und eine spätere Veränderung von Fragen aufzuzeigen sind hier alle Fragen, die sich am 06.08.2015 in der Umfrage der Uni Hamburg befanden.

 

Hier geht’s zum Artikel über die Studie

 

 

 

 

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Wüstenschiff und Cowboy Liquid http://e-zigaretten-test.com/wustenschiff-und-cowboy-liquid/ http://e-zigaretten-test.com/wustenschiff-und-cowboy-liquid/#comments Thu, 16 Jul 2015 15:03:40 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2097 Nachdem wir letzt Woche die Clone Diskussion gestreift haben, bleiben wir mit diesem Artikel in der gleichen Ecke, nämlich der der Nachmacher. Während es in der Clone Diskussion sehr eindeutige Argumente Pro und Contra zu geben scheint, was sich an der Vehemenz, mit der solche Diskussionen immer wieder geführt werden zeigt, scheinen sich die wenigsten […]

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Nachdem wir letzt Woche die Clone Diskussion gestreift haben, bleiben wir mit diesem Artikel in der gleichen Ecke, nämlich der der Nachmacher. Während es in der Clone Diskussion sehr eindeutige Argumente Pro und Contra zu geben scheint, was sich an der Vehemenz, mit der solche Diskussionen immer wieder geführt werden zeigt, scheinen sich die wenigsten über Geschmack streiten zu wollen.

Die Rede ist von den unzähligen Liquids und ihren geschmacklichen Vorbildern aus der Süßigkeiten, Lebensmittel, Schnaps und Tabakindustrie. In den USA hat nun eine Süßigkeitenfirma einen Liquidhersteller verklagt, weil der Name (und Geschmack) eines der Liquids zu nahe am Original waren. Es ging um die Kaugummimarke “FRUIT STRIPE” der Firma “Ferrara Candy” sowie das Liquid von TrinitySun, welches erst den Namen “Fruit Stripe Gum” und dann nach Beschwerde von Ferrara den Namen “Striped Gum E-Liquid” trug, was wohl immer noch nicht weit genug vom Original weg war. Als sich die Chicago Tribune der Sache annahm und bei dem E-Zigarettenshop nachfragte verschwand das Liquid gänzlich aus dem Sortiment. Aber dafür gibt es ja die Way Back Maschine:

FruitStripeLiquid

Der Ausschnitt ist extra etwas größer als nötig, weil hier noch einiges mehr auffällt. Zum Einen gibt es hier auch einen “Gummy Bear” Flavor, wovon es auch ein Original gibt und zum Anderen zeigt es die vielen anderen Geschmäcker, die zwar nicht als Marke, aber eben vom Geschmack her ein Pendant außerhalb der Dampferwelt gibt. Da die Firma recht klagefreudig scheint, gibt es in diesem Artikel übrigens kein Logo von Fruit Stripe, aber wer will kann ja googlen. Oder auch hier bleiben und uns einfach mal glauben, dass es zwar auch unter anderem Streifen beinhaltet, aber doch sehr unterschiedlich ist, zu dem Bild im Shop. Worum geht thinkofthechildrenes denn eigentlich genau? In einem Statement sagte die Firma:  “If parents thought Ferrara Candy was trying to use its famous candy brands to hook children into nicotine products, it would dramatically and irreparably harm Ferrara Candy and its FRUIT STRIPE trademark,” – Also grob übersetzt:” wenn Eltern denken würden, dass wir mit unserer Marke versuchen würden Kinder nikotinsüchtig zu machen, würde dies unserer Marke irreparablen Schaden zufügen.” Mal davon abgesehen, dass das mit dem süchtig machen von Kindern durch Süßigkeitengeschmäcker Quark ist, ist es ein doofes Pöla Argument, das einfach nur nervt! 

Wir werden den Fall im Auge behalten und euch sagen, wie es im Liquidstreit weitergeht.

Bis dahin beschäftigen wir uns mit der Frage, ob wir so etwas auch bald in Deutschland erleben dürfen

Wir haben nichts dazu gefunden, ob man einen Geschmack rechtlich schützen kann, aber man kann zumindest einen Geruch schützen, auch wenn das schwer ist und wohl auch nicht felsenfest durchgesetzt werden kann.

Es gibt auch in Deutschland viele Liquids, die an andere Marken angelegt sind. Manche explizit schon sehr nahe, so wird aus dem berühmten “Bum Bum Eis” bei einem bekannten Liquidshop das “Bum Eis Aroma”, scheinbar reicht ein Bum weniger, um aus Bum Bum Eis Bum Eis Aroma zu machen (einer der schönsten Satzteile, die ich je schreiben durfte!). Rein aus Sicht der Konsumenten macht das auch einfach Sinn. Wenn etwas nach Bum Bum Eis schmeckt, dann sollte man es eben auch so nennen, damit, jeder weiß, was er sich da ins Haus holt!bumEis Und beim recherchieren haben wir zudem herausgefunden, dass die Bum Bum Leute aka. Schöller wohl auch deswegen die Füße still halten sollten, weil das Bum Bum Eis, der Form eines Tennisschlägers nachempfunden wurde und seinen Siegeszug in die deutschen Freibäder und ins schlechte Gewissen dicker Kinder durch die Tennis Erfolge von Boris “BUM BUM” Becker angetreten hat, nachdem dieser im Sommer ’86 in Wimbledon gerockt hat. Wer weiß schon, ob die sich damals einig geworden sind, oder es auch einfach weit genug weg war, damit hier kein Geld fließen musste (es wissen mit Sicherheit einige, wir aber nicht) ODER weil der Boris wiederum seinen Namen dem brötchenverarbeitenden Gewerbe verdankt, und sich hier auch lieber bedeckt gehalten hat.

Boris becker photo

Photo by BitBoy “Komm ma her dann klatscht et!”

 

 

Aber: Jeder Ex-Raucher und angehende Dampfer will wissen, was seiner ehemaligen Stammmarke am nächsten kommt!

Da die Tabaklobby den Dampfern nun mal aber nicht wohlgesonnen ist, kommt es hier zu allerlei Wort- und Assoziationsspielen. Der rote Gallier von Happy Liquid, “Red Tobacco” von Joyetech für Malboro, und allerlei “Wüstenschiffe und Windassoziationen für Camel sind nur einige der Schöpfungen, die den Endkonsumenten aufklären sollen, was nach was schmeckt. Also heißt es interpretieren wie im Deutschunterricht, 9. Klasse, “Was wollte uns der Autor damit sagen?” oder Foren wälzen, immer wieder die gleichen Fragen bei FB oder sonstwo stellen. Wir haben uns überlegt, euch hier einfach selbst zu fragen! Ist ja immer toller, wenn andere für einen die Arbeit machen…

Wir haben eine Umfrage erstellt, helft uns, neuen Dampfern das Leben leichter zu machen und endlich vom Rauchen weg zu kommen!

Also wer will und nen tollen Tipp für uns hat, kann uns seine Meinung zum Thema zukommen lassen. Gerade haben wir hier im Blog eine Umfrage erstellt (In der Seitenleiste der Button “Umfrage Tabakliquid”) ODER einen Kommentar zu diesem Post hinterlassen ODER auf Facebook kommentieren, wir sammeln das dann alles und werden die Ergebnisse hier im Blog vorstellen. Vielen Dank für eure Mithilfe und bis bald!

 

MM

Update:

 

Wir wurden gleich darauf Aufmerksam gemacht, dass es ein Shop richtig auf die Spitze treibt. Wir möchten an dieser Stelle nicht auf ihn verlinken, weil schon das ansehen der Shopseite sich anfühlt wie eine Markenrechtsverletzung… Deshalb hier nur Screenshots und evtl. bald noch ein Update, ob es der Shop überlebt hat und wenn ja, werden wir alles an ein Interview setzen!

ExtremLiquidSüßigkeiten extremeTabakliquids

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Über den Ruf „Made in China“ http://e-zigaretten-test.com/uber-den-ruf-made-in-china/ http://e-zigaretten-test.com/uber-den-ruf-made-in-china/#comments Thu, 09 Jul 2015 14:58:27 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=2043 Bei der Überschrift fällt mir die Kurzgeschichte von Franz Hohler ein. Eine besonders kleine Made wird von den anderen ständig ausgelacht und beschließt eines Tages nach Hongkong zu gehen, um es den anderen heimzuzahlen. Durch einen glücklichen Zufall wird sie dort Spielzeugfabrikant und lässt auf alle Spielzeuge „Made in Hongkong“ drucken, damit die Zuhausegebliebenen auch […]

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made in china photo

Photo by Cory M. Grenier

Bei der Überschrift fällt mir die Kurzgeschichte von Franz Hohler ein.

Eine besonders kleine Made wird von den anderen ständig ausgelacht und beschließt eines Tages nach Hongkong zu gehen, um es den anderen heimzuzahlen. Durch einen glücklichen Zufall wird sie dort Spielzeugfabrikant und lässt auf alle Spielzeuge „Made in Hongkong“ drucken, damit die Zuhausegebliebenen auch mitbekommen, wie weit es die Made geschafft hat.

Made in Hongkong habe ich nun schon länger nicht mehr gelesen. Hat wahrscheinlich damit zu tun, dass nach 99 Jahren die Stadt von der britischen Krone an das Reich der Mitte zurückgegeben wurde. Oder die Made ist einfach gestorben.

Zurück nach Deutschland.

„Made in Germany“ hat sich über Jahrzehnte hinweg einen hervorragenden Ruf aufgebaut und als Qualitätsmerkmal etabliert. Und das vollkommen zurecht. Mit Pauschalisierungen ist das immer so eine Sache. Dennoch: der Deutsche gilt in der Welt gemeinhin als penibel und gründlich, gewissenhaft und fleißig, als hart arbeitendes Volk, das ehrlich und unbestechlich ist. Das überträgt sich auch auf die deutschen Produkte, die zuverlässig sind und von großer Qualität zeugen. Betrachtet man sich die beliebtesten Marken und Unternehmen im Ausland, sind dort sehr viele deutsche Firmen zu finden: Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Adidas, Nivea, Siemens, Bosch, Bayer, VW, Braun. Die Liste könnte noch ewig fortgeführt werden. Deutsche sind zudem laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung das beliebteste Volk auf der Welt. Laut Studie hat das mit der deutschen Verantwortung in der Politik zu tun, aber auch mit dem Erfolg und der attraktiven Spielweise der Deutschen Nationalelf. Nicht zuletzt aber auch mit dem Ruf der deutschen Produkte eben. Berlin gilt mittlerweile außerdem als hippe Weltmetropole, die jährlich Besucherrekorde bricht und junge Kreative von überall auf der Welt anlockt.

 

Nicht umsonst war Deutschland über Jahrzehnte hinweg sogenannter Exportweltmeister und wurde erst kürzlich von China überholt

Und dieses China hingegen, die Produktionsstätte der globalisierten Welt, hat eher einen fragwürdigen Ruf. Während früher in China in erster Linie Billigprodukte produziert wurden, sind es heute auch unzählige hochpreisige Produkte, die in China hergestellt werden. Gefühlt werden 90 % der Consumer Electronics in China hergestellt. So findet man beispielsweise auf Apple Iphones den Vermerk „Assembled in China“. Interessant ist, dass Apple nicht das übliche „Made in China“ auf seine Produkte druckt, sondern es durch das „Assembled“ selbst relativiert, was suggerieren soll, dass man nur das intellektuell wenig herausfordernde Zusammenfügen der Teile den Asiaten überlassen hat.

 

Der ohnehin schon angeschlagene Ruf erreichte um das Jahr 2007 eine Talsohle, als viele Rückrufaktionen für Aufsehen sorgten. In chinesischen Produkten fanden sich unzählige giftige Substanzen, als man sorglos Tonnen von Elektroschrott in Kinderspielzeug verbaute. 2012 gab es einen weiteren Skandal als man Quecksilber in Kindernahrung fand. Der Ruf war dermaßen angeschlagen, dass sich sogar Chinesen selbst von den heimischen Herstellern abwandten und lieber bei ausländischen Konzernen einkauften.

 

Ist der Ruf erst ruiniert, kopiert es sich ungeniert

 

Eine Studie des chinesischen Telekommunikationsunternehmens Huawei zeigt, dass 61 % der Deutschen eine schlechte Meinung von „Made in China“ haben, jeder 2. Deutsche sieht gar die wirtschaftliche Entwicklung Chinas mit Sorge. 79 % glauben, dass Chinesen Wirtschaftsspionage betreiben und nur 11 % trauen ihnen zu, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen, obwohl einige chinesische Unternehmen bereits in der Champions League der Weltwirtschaft mitmischen (Ali Baba, Lenovo, Qoros oder der Solarriese und – apropos Champions League – Bayernsponsor Yingli).

71 % der Deutschen sind gar davon überzeugt, dass Chinesen ausländische Produkte skrupellos kopieren. Nicht ohne Grund. 2011 schlossen Zollfahnder den Stand eines chinesischen Herstellers auf der IFA wegen Produktpiraterie. Sonst wird auch kopiert was das Zeug hält. Von Apple-Stores über österreichische Dörfer  bis hin zum Schloss Neuschwanstein. Und natürlich Clone Mods von etablierten Geräten zu einem Fünftel oder gar Zehntel des eigentlichen Preises. Dabei stehen deutsche Firmen den Chinesen in Sachen Plagiat in kaum etwas nach. Kritiker bemängeln bei chinesischen Firmen vor allem die Intransparenz.

Das Image Chinas ist sehr angeschlagen, ob in Menschenrechtsfragen oder in Sachen Korruption, Smog oder Dumpingpreisen. Dabei ist Made in China viel besser als der Ruf, doch auf gerade den kommt es eben an.

Liquid süß-sauer

Zu über 90 % der hier vertriebenen E-Zigaretten stammen aus China. Ob Joyetech, Kangertech, Vision oder Innokin (interessanterweise alle in Shenzhen beheimatet). Während es in der Regel so läuft, dass Produkte irgendwo auf der Welt erfunden und dann in China produziert werden, ist es bei E-Zigaretten tatsächlich so, dass sie dort erfunden wurde und nun auch in China produziert und exportiert werden. Ohne Zweifel stellen diese Hersteller hervorragende Geräte her, die überall auf der Welt beliebt sind. Die Qualität vieler dieser Produkte ist wohl das höchste, was heute industriell möglich ist und das hat seinen Preis. Kanger und Co. sind hochwertige Marken mit einem (gerechtfertigt) hohen Preis, den ich und die meisten anderen Dampfer auch gerne zahlen.

Aber WIR können auch anders!

Es gibt genug Leute, die eben einfach kein Geld ausgeben wollen und trotzdem den wirklich heißen Scheiß ihr Eigen nennen wollen. Die ganze Clon-Diskussion ist wahrscheinlich genau drei Wochen jünger als der erste Mod, denn spätestens da hat jemand in China ein Gerät bestellt, dass genauso aussieht, wie das Original, aber eben so billig wie es irgendwie geht produziert wurde. Egal, ob wir von Fleisch, E-Zigaretten oder Liquids reden. Es muss uns einfach klar sein, dass diese Dinge ihren Preis haben müssen, um alleine die Kosten für Materialien und menschenwürdige Arbeit zu decken. Geht man unter diesen Preis, wird an Ecken gespart, die unangenehme Konsequenzen haben können.

Einfach mal gesunden Menschenverstand walten lassen

Wenn die E-Zigarette samt Liquid und Akku neu 5 € kostet und es keine Promoaktion ist, dann ist es zu toll um nicht eine Gefahr für Leib und Leben darzustellen! Das hat dann auch nichts mit China oder Polen zu tun, sondern damit, dass es einfach rein physikalisch unmöglich ist, bei diesem Preis hochwertige Materialien zu verwenden! Ich denke China hat also kein Qualitätsproblem per sé, sondern höchstens das Problem, dass sie auch die Nachfrage bedienen wollen, die an sich schon keine Qualität zulässt. Also: solange wir Verbraucher unsere Nachfrage so formulieren, dass die Qualität nun mal dem Preis übergeordnet ist, solange sind auch die meisten Produkte aus China sicher!

Welche E-Zigaretten sind sicher?

Zugegeben, “gesunder Menschenverstand” ist als Kriterium keine feste Größe und insgesamt geht es hier im Portal ja vor allem um E-Zigaretten. Vergleichen wir die verschiedenen Modelle im “Cigalike” Segment, denn auch wenn alle E-Zigaretten dieser Art recht günstig sind, gibt es hier im Verhältnis doch riesige Unterschiede. Ich denke, jede E-Zigarette, die hier in Deutschland Verkauft wird, wurde zumindest genug getestet, um einem nicht im Mund zu explodieren. Und doch hab ich mich echt gewundert, wie groß die Unterschiede doch sind. Ich weiß nun nicht genau, wo die einzelnen Hersteller Produzieren lassen, aber gerade bei den günstigen Modellen bin ich mir sicher, dass da einiges aus China kommt und warum auch nicht?

Unsere gesamte westliche Welt funktioniert mit Produkten aus China! Handys, Fernseher, Computer, Badekappen alles was unsere Welt entscheidend prägt und worauf unsere Gesellschaft fußt, kommt aus China! Worauf ich hier hinaus möchte ist, dass alleine das “Made in China” eben rein garnichts über die Qualität des jeweiligen Produktes aussagt!

 

 

TT & MM

 

 

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Eine Universitätsstudie hat ergeben: E-Zigaretten lassen die Genitalien schrumpfen! http://e-zigaretten-test.com/e-zigaretten-lassen-die-genitalien-schrumpfen/ http://e-zigaretten-test.com/e-zigaretten-lassen-die-genitalien-schrumpfen/#comments Tue, 09 Jun 2015 14:54:09 +0000 http://e-zigaretten-test.com/?p=1969 Als ich neulich zwischen zwei Vorlesungen nach dem Dampfen noch schnell auf Toilette war, wirkte alles irgendwie kleiner. Naja, es war auch kalt und ich hab jetzt auch nicht nachgemessen und ist ja eigentlich auch egal… Geht schon wieder. Also die Studie ist auch nicht wirklich repräsentativ und ist ja auch subjektiv, lass mal über […]

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Als ich neulich zwischen zwei Vorlesungen nach dem Dampfen noch schnell auf Toilette war, wirkte alles irgendwie kleiner. Naja, es war auch kalt und ich hab jetzt auch nicht nachgemessen und ist ja eigentlich auch egal… Geht schon wieder. Also die Studie ist auch nicht wirklich repräsentativ und ist ja auch subjektiv, lass mal über was anderes reden…

Wobei halt! Lass mal bei Studien, irreführenden Headlines und der Tatsache bleiben, dass echt die Gefahr besteht, dass ich alleine mit dieser Überschrift schon riskiere, eine neue, abstruse Unwahrheit über E-Zigaretten in die Welt gesetzt zu haben, die dir irgendwann mal auf der Straße oder im Gespräch mit Nichtdampfern begegnen wird. Gut, von diesem kleinen Blog geht jetzt wahrscheinlich nicht so die Gefahr aus, von so manchen anderen Publikationen aber eben schon!

Es gibt zig Beispiele, die ich hier nennen könnte, und die klängen wie das Who is Who der deutschen Medienlandschaft. Ob vom Springerverlag, der Süddeutschen, dem Spiegel oder sonstwo, sie alle übernehmen in ihren Artikeln meist recht unreflektiert die Aussagen der Experten, ohne selbst zu recherchieren. Da ich den Artikel nun gerade jetzt schreibe, nehme ich als Beispiel einfach mal diesen Vertreter:
Kommentar zur Schädlichkeit der E-Zigarette | Aufreger (DoNotLink-Link) vom Rhein-Main Extra Tipp.  Um den Informationsgehalt dieses Artikels zusammenzufassen, hab ich mir mal die Mühe gemacht, und alle Aussagen bezüglich der E-Zigarette hier hin kopiert (selektiv und subjektiv natürlich, ich will ja auch auf etwas hinaus… Die Hervorhebungen sind im Übrigen auch von mir!)

 

  • Die E-Zigarette hat ihren Siegeszug angetreten. Doch offenbar ist sie nicht so ungefährlich, wie die Industrie behauptet
  • Und dass die E-Zigarette unschädlich ist, bezweifeln mittlerweile zahlreiche Mediziner.
  • Wir haben Hinweise darauf, dass die inhalierten Chemikalien die Lunge schädigen und zu Gefäßkontraktionen im Gehirn führen können
  • Animiert E-Zigarette junge Menschen mit dem Rauchen anzufangen?
  • Ob die E-Zigaretten gefährlich seien, wolle er aber nicht bewerten
  • Es ist ja auch immer die Frage, ob jemand von der echten Zigarette auf das E-Modell umschwenkt, oder ob die E-Zigarette jüngere Nichtraucher dazu animiert, mit dem Rauchen anzufangen
  • eine Krebsgefährdung (kann) nicht ausgeschlossen werden

So viele bunte Konjunktive und kreative Vermutungen, das hätte unsere P.L. auch nicht besser machen können! Neben ihr werden übrigens auch unzählige (2) weitere Experten zu dem Thema zitiert, die alle in eine Kerbe schlagen.

Und so kommen wir zu einem weiteren Problem:

Der Experte und die Medien

Das Milgram Experiment hatte zum Ergebnis, dass nur weil ein Typ im Doktorkittel das wollte, die Probanden bereit waren, anderen (wie sie glaubten) tödliche Stromschläge zu verpassen. Er schlussfolgerte daraus, dass wir Autoritätspersonen unbewusst gehorchen wollen. Ob er recht hatte, weiß ich natürlich nicht, aber immerhin war der Typ Professor und so bin ich gewillt, ihm zu glauben. Wir haben nun einmal von klein auf gelernt, dass es bestimmte Menschen gibt, die es einfach besser wissen als wir und denen wir glauben sollten. Ärzte, Wissenschaftler, Lehrer und Bäckereifachverkäufer sind Experten, auf die wir uns in wichtigen Fragen verlassen müssen, denn wer hat schon die Zeit selbst Medizin zu studieren, seine Kinder zu erziehen oder Brötchen zu backen?

Genauso haben wir eben auch nicht die Zeit, selber Politiker zu interviewen und Informationen zu recherchieren und müssen uns so auf die Medien verlassen. Klar, die können wir wenigstens einschätzen. Wenns in der Bild steht isses nochmal etwas anderes, als wenn es woanders steht. Die Formulierungen in der Bild geben sich ja meistens nicht mal die Mühe, objektiv zu wirken und so fällt es (manchen) leichter, sich vor der Meinungsbildung nochmal zurück zu nehmen und sich vielleicht nochmal eine etwas objektivere Informationsquelle zu suchen, bevor man mal wieder jemanden abschiebt oder schon mal die Parolen für den Stammtisch übt.

Aber was genau unterscheidet jetzt die Bild von den “seriösen” Portalen? Ich denke eben vor allem, dass die großen anderen sich eben immer noch den Expertenkittel überstreifen und ein großer Teil der Gesellschaft ihnen einfach glaubt.

Jeder, der sich in unserer E-Zig-Blase bewegt, ist es einfach leid, immer wieder die gleichen falschen Behauptungen über E-Zigaretten zu hören, “Formaldehyd” usw. und kennt die dazugehörigen Studien (in diesem Fall die aus Japan) wer noch nicht gelangweilt ist, oder sie nicht alle kennt, ab zu Rursus!

Der wissenschaftliche Diskurs wird ja auch hier in Deutschland mit harten Bandagen ausgekämpft. Nichts genaues weiß man nicht und jeder hat genug Studien, um das Schlimmste, oder beste ahnen zu lassen. Und immer, wenn es eine neue Studie gibt, können wir Dampfer live mitverfolgen, wie sie ihren Weg durch die verschiedenen Medien nimmt. Unter jedem dieser Artikel und den dazugehörigen FB Seiten nehmen dann die Dampfer zu digitalem Sitzstreik Platz und versuchen, den Schaden zu begrenzen.

 

Fun Fact: Studien können auch falsch sein!

 

chocolate photo

 

Der Weg einer Studie, und sei sie auch noch so unglaubwürdig, lässt sich sehr schön am Beispiel von John Bohannon und seinem Experiment nachvollziehen, der zusammen mit zwei deutschen Journalisten eine Fantasiestudie veröffentlicht hat, die herausgefunden haben will, dass Schokolade beim abnehmen hilft.

Damit hat er es dann unter anderem auf die Titelseite der Bild geschafft! Nachfragen an ihn von Journalisten gab es übrigens kaum und wenn dann eher, um tolle Aussagen von ihm zu bekommen und die jeweiligen Artikel noch mit einer Experten Aussage zu garnieren.

Cui bono – Wem nützt es?

Wer zahlt schon gerne für etwas, was ihm dann hinterher schadet? Ich denke die wenigsten in Auftrag gegebenen Studien sind wirklich ergebnisoffen, so auch zum Thema E-Zigaretten. Wer um Steuereinnahmen fürchtet, oder seine Angst hat, durch dieses neue Produkt weniger Nikotinersatzprodukte zu verkaufen, wird positive Studien ganz schnell verschwinden lassen. Fairerweise muss man sagen, dass auch jemand, der E-Zigaretten verkaufen will keine Studie herausbringt, die besagt, dass das Liquid irgendetwas schrumpfen oder wachsen lässt. Problematisch finde ich deswegen vor allem die Studien von Institutionen, von denen wir Objektivität erwarten. Das DKFZ z.B. wird vom Staat bezahlt. Eigentlich super. Die bekommen ihr Geld aber nur nach dem Prinzip des “program-oriented funding” – also je nach Auftragslage und direkt für Forschungsprojekte. Vielleicht ist das ja ein Grund, dass hier die möglichen Gefahren so in den Vordergrund gestellt werden. Denn jetzt schreien alle nach Langzeitstudien und so mancher Arbeitsplatz ist gesichert.

 

MM

Photo by Chris Gornell

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