Die Fred-E E-Zigarette im Test: Designed in Switzerland, Juiced in the USA und Tested in Germany

  • Farbe: Weiss
  • Akkuleistung: ? mAh
  • Depot: ?? ml (20 – 30 Zigaretten)
  • Zubehör:
    • 1x Akku
    • 1x USB-Adapter
    • 1x E-Zigaretten Gummischutzpömpel

 

Fred-e

Verpackung/Aufmachung:

Die Verpackung, in der mich die Fred-E E-Zigarette erreicht hat gehört definitiv zu einer der wertigeren, die ich bis jetzt auf dem Schreibtisch hatte. Die ganze Werbung, die Fotos auf der Webseite, die Plakate mit der Tättowierten Frau. Das ist mal wirklich klasse Marketing und ich hab mich schon lange auf den Ttest gefreut.

Akkuleistung:

Also auf der Verpackung steht bis zu 750 Züge (!??!), wenn man bedenkt, dass andere Marken dieser Kategorie mit ca. 100-120 mAh so zwischen 300 und 400 Züge versprechen muss der Akku sehr stark sein. Nur wie stark bleibt vorerst das Geheimnis von Fred, weils einfach nirgens steht. (Ich hab ne E-Mail and die lieben Leute geschrieben und werd es dann ggf. nachtragen)

Depot:

Es gibt Tabak! und Ach Ja, Tabak… Zur Zeit scheint das der einzige Geschmack zu sein, den man für die Fred-E bekommen kann.

Geschmack:

Der Test hat sich folgendermaßen gestaltet: Auspacken, Gummischutzpömpel aufmachen und die Fred-E war einsatzbereit. Nach den ersten paar Zügen, verwundert ein neues Depot draufgeschraubt; kann ja mal passieren, dass eins der Dinger kaputt ist, hatte ich auch schon bei anderen Marken. Zweites Depot, selber Geschmack… Hm… Die meinen das ernst.

Das.Ist.Kein.Tabak!  

Bei den ersten Zügen, bis zum wechsel des Depots (mittlerweile hab ich drei davon ausprobiert), dachte ich wirklich die Verdampfereinheit berührt irgendwas aus Plastik und es schmort da gerade was vor sich hin.  Ich mag Cigalikes (also E-Zigaretten, die von der Form den echten Zigaretten nachempfunden sind), echt ganz gerne, auch wenn sie natürlich den großen im punkto Akkuleistung etwas hinterher hängen, denn dafür kann ich locker zwei in der Tasche haben und beim Dampfen selbst ist es einfach viel handlicher. Gerade depots sind so mit das unkomplizierteste, was es bei E-Zigaretten gibt, aber der Geschmack muss stimmen!

Qualität:

Wenn das mit den 750(!?!?!?) Zügen stimmt, wäre das ein echtes Novum und würde neue Maßstäbe setzen. Aber 750 Züge hiervon würde ich persönlich wohl nicht durchhalten, hat mir einfach wirklich nicht geschmeckt.

Da Hilft der Slogan “Smoke Fred” herzlich wenig, ich denke zum Jetzigen Zeitpunkt würde ich die Fred-E E-Zigarette nicht kaufen.

Meine Erfahrung mit der Fred-E E-Zigarette:

Die Macher der Fred Zigarette wollen nun auch an E-Zigaretten mitverdienen, auf Ihrer Webseite in den FAQ’s geben Sie sich sehr kämpferisch: Sie sind anders, Sie wollen dich nicht mit Werbebotschaften Bombadieren, sondern allein der Geschmack zählt. (Mal davon abgesehen, dass ich von Fred hier in Berlin mit am meisten Werbung sehe, aber das kann ich mir auch einbilden, da die Plakate mit der nackten Tättowierten echt wirklich im Gedächtnis bleiben…)

 

Mein Tip: Mach so viel Marketing wie’s geht… oder packt ein leckeres E-Liquid in eure Fred-E! 
Neu und interessant war wirklich der Gummischutzpömpel. Mit dem werde ich sehr viel Freude haben, bis ich ihn beim ersten mal, wenn ich die Wohnung verlasse, verliere. Es ist definitiv ein hübsches Modell, aber am Ende des Tages zählt allein der Geschmack.

Von Fred-E:

“We believe (and let you judge) that we are offering the best electronic cigarette for people who wish to stop smoking or smoke less.”

und ich so: Nö!

Wrap Up

Fred-E

Fred-E
7.2

VERPACKUNG

80/10

    AKKULEISTUNG

    50/10

      QUALITÄT

      70/10

        DAMPF

        70/10

          DESIGN

          90/10

            Pros

            • - Gummischutzpömpel

            Cons

            • - GESCHMACK

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